Great Ocean Road – Melbourne – Canberra – Blue Mountains NP
September 3, 2008
Heute gibt es leider nur eine kurze Zusammenfassung der letzten 4 Tage, in denen wir (man sieht es an der Ueberschrift) 1600km zurueckgelegt haben. Leider hat uns das schlechte Wetter verfolgt… Die Great Ocean Road suedwestlich von Melbourne sind wir so gut wie nur im Regen und Sturm gefahren. Nur bei den 12 Aposteln meinte es der Wettergott gut mit uns und wir konnten ein paar regenfreie Bilder schiessen. Nach einer Nacht in Melbourne ging es weiter zur Hauptstadt Australiens: Canberra. Hier haben wir uns die australische Politik naeher bringen lassen und uns das alte und neue Parlamentshaus angeschaut. Heute ging es dann die restlichen 300km Richtung Sydney. Bevor wir aber unsere letzten 3 Tage in der Metropole verbringen, wollten wir uns noch einmal einen Tag Auszeit in den Blue Mountains goennen (NP 1,5 Std. von Sydney entfernt).
Hier sind wir eigentlich relativ frueh angekommen, so dass wir schon ein paar Sehenswuerdigkeiten, hier wohl eher Lookouts, haetten machen koennen, aber leider spielt das Wetter mal wieder nicht mit. Wir haengen in einer riesigen Wolke, so dass wir vielleicht nur 20m weit gucken koennen. Naja, haben uns daher ein gemuetlich warmes Motel gegoennt, holen uns gleich noch was zu essen und werden den restlichen Abend wohl mal gemuetlich im Zimmer verbringen – haben wir uns nach den langen Autofahrten auch redlich verdient. Und morgen ist die Wolke bestimmt weg und wir koennen uns hier alles noch schoen anschauen bevor es dann fuer unsere letzten 3 Naechte nach Sydney geht.
Aber unsere letzten Tage werden wir noch in allen Zuegen geniessen – trotz Wetter!!! ;o)
Es gruessen Dirk&Kerstin
Outback
August 30, 2008
Uluru und Kata Tjuta sind mit die heiligsten Staetten fuer die Aboriginal People. Das Kulturzentrum dort zeigt die Geschichte der Ureinwohner Australiens und die Bedeutung dieses Landes fuer sie. Eine sehr beeindruckende Erfahrung – hier wurde mal wieder deutlich, dass das eigentliche Australien erst seit 200 Jahren besteht. Auch wenn das Wetter nicht ideal mitgespielt hat, haben wir uns Uluru sowohl im Sonnenauf- als auch -untergang angeschaut, sind um Kata Tjuta gewandert und waren einfach nur begeistert! Ein extremes Kontrastporgramm zu der ueberbevoelkerten und touristischen Ostkueste (die damit nicht abgewertet werden soll, es war einfach nur total anders!).
Kings Canyon haben wir uns trotz eines Umweges von 380km angeschaut. Umweg deswegen, weil es hier kaum asphaltierte Strassen gibt und wir leider keinen 4-Wheel-Wagen hattten. Wir sind im Grunde nur auf 2 Highways gefahren, die schnurgeradeaus gingen und im Landschaftsbild kaum Abwechslung boten. Ausser auf der Fahrt gestern nach Alice Springs mussten wir durch ein mega Unwetter fahren und haben tatsaechlich ein Kaenguruh mitten auf der Strasse gesehen – wovor hier auf den Strassen alle paar Meter gewarnt wird, denn durch Zusammenstoesse mit Kaenguruhs sterben hier mehr Menschen als an Haiangriffen! ;o) Daher soll man in Australien wenn moeglich auch Nachtfahrten vermeiden. Wir konnten aber gluecklicherweise rechtzeitig bremsen und haben noch ein Foto eines freilaufenden Kaenguruhs ergattern koennen (das gibts aber erst zu Hause!).
Heute fliegen wir von Alice Springs nach Melbourne. Dort haben wir wieder einen Wagen gemietet und fahren nach Sydney. Von dort geht unser Flieger in genau einer Woche (also am naechsten Sonntag) auch schon leider wieder nach Hause…! ;o( Ans Reisen kann man sich doch schon ziemlich schnell gewoehnen!!! ;o)
Bis dahin, alles Liebe
Kerstin&Dirk
PS: Viel Glueck allen Handballern beim Pokalspiel – wir freuen uns auf die Ergebnisse und druecken die Daumen!!!
Cape Tribulation
August 26, 2008
Cape Tribulation ist ein Kap noerdlich von Cairns. Hier ist Captain Cook (wer sonst?!) mit seinem Schiff aufgelaufen, daher hat es seinen Namen (Kap der Leiden). Leider hatten wir nicht so viel Zeit diesen National Park zu erkunden, aber auch die 4 Stunden, die wir da im wahrsten Sinne durchgeheitzt sind, haben sich gelohnt. Das ganze Kap besteht nur aus dichtem Regenwald (diesmal leider auch im richtigen Regen – das Wetter meint es hier oben leider nicht gut mit uns). Wir mussten erst einen Fluss per Faehre ueberqueren und dann ging es mit unserem Britzi Serpentine um Serpentine in den dunklen Wald. Kerstin ist hier zum Rennfahrer mutiert… ;o) Allein die Fahrt war schon super!
Nach 1,5 Stunden Fahrt am Lookout zum Cape Tribulation angekommen, waren wir nur leider etwas entaeuscht. Zugegebenermassen war das Wetter ja auch nciht wirklich ideal. Aber dieser Lookout lag auf „riesigen“ hohen 50 Meter. Da hatten wir schon weitaus spektakulaerere Aussichten! Naja, wir hatten ja auch nur kurz Zeit, haben unsere obligatorischen asiaten-like Bilder gemacht („Ja, wir waren da!“) und dann mussten wir auch schon den Rueckweg antreten. Unterwegs an einem anderen Lookout wollten wir noch eine kurze Wanderung machen, aber irgendwie haben wir den Track nicht gefunden und sind suchend auf diesem Parkplatz umhergeirrt. Dann mussten wir uns auch schon sputen, denn hier wird es ja, wie schon des oefteren erwaehnt, sehr frueh dunkel und wir mussten uns noch einen Stellplatz fuer unseren Camper suchen.
Morgen (Donnerstag) ist unsere Zeit an der Ostkueste auch schon leider zu Ende und wir fliegen zum Ayers Rock – ein neues Abenteuer wartet auf uns! Aber wir sind schon ein wenig traurig, dass wir heute unseren Britzi abgeben muessen… So ein Camperleben ist schon nicht schlecht…! ;o)
Dann bis bald aus der roten Mitte Australiens!
Kerstin&Dirk
Whitsunday Islands
August 25, 2008
Unsere Bootstour startete von Airlie Beach, so dass wir von Rainbow Beach aus erst einmal 750km an einem Tag zuruecklegen mussten. Hat lange gedauert, da der Highway hier (liebevoll nennen wir ihn Bruce, da wir viel Zeit mit ihm verbringen, er geht naemlich die ganze Ostkueste hoch) nur je aus einer Spur besteht und man maximal 100kmh fahren darf. Naja, wir wussten ja, dass wir grosse Strecken hinter uns bringen muessen… ;o)
In Airlie Beach haben wir auch direkt gemerkt, dass wir uns nun in der Subtropenzone befinden. Ist schon um einiges waermer hier oben… Leider begann der Morgen unserer Bootstour erst einmal damit, dass wir wegen starken Windes aufgewacht sind. Toll dachten wir, ob die Tour wohl ins Wasser faellt?! Doch das war erst einmal nebensaechlich, denn wir durften erst einmal unsere am Vortag frisch gewaschene Waesche zusammensuchen, die auf dem ganzen Camping Platz verteilt lag… Das Schwierige war, nicht nur unsere Klamotten lagen ueberall rum, da mussten wir erst einmal unsere richtigen Sachen finden…!
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Trotz unseren Bedenken fand die Tour statt und um ca. 9h liefen wir auf einem kleinen gemeutlichen Boot mit ca. 25 Leuten aus dem Hafen in Airlie Beach aus. Im Hafen war das Meer noch ruhig. Aber um zu den Whitsundays zu kommen, mussten wir erst einmal eine Passage ueberqueren, auf der es alles andere als ruhig zuging. Gefuehlte 2 Stunden mussten wir seitliche Wellen ertragen, die das Boot von links nach rechts schaukeln liessen (zum Glueck haben wir vorher wohlweisslich Tabletten gegen Seasickness eingenommen) und man entweder das Meer oder den Himmel sah. Einmal dachten wir wirklich jetzt ist es vorbei und wir kentern, aber das Boot hat sich gluecklicherweise wieder aufgerichtet. Das war dann aber zu viel fuer eine kleine deutsche Passagierin, die sich so erschrocken hat, dass sie nicht mehr aufhoerte zu schreien. Aber sie hat mir aus der Seele gesprochen! Sonst haette ich geschrien! ;o)
Wir sind dann aber lebend bei den Whitsundays angekommen (diese Inselgruppe heisst uebrigens so, da Captain Cook sie am Pfingstwochenende entdeckt hat). Aufgrund der eher schlechten Wetterverhaeltnisse, fiel der Schnorchelgang dann auch eher etwas kuerzer aus und wir mussten erst einmal eine windgeschuetzte Bucht finden. Und es war unglaublich! Sobald man den Kopf unter Wasser steckte, tat sich eine andere Welt auf…! Wir haben auch Unterwasserbilder gemacht – sind gespannt wie sie geworden sind. Die Korallen waren noch sehr intakt und sahen wunderbar aus! Wie mag es erst ausgesehen haben, wenn das Wasser ruhiger und nicht so getruebt gewesen waere. Danach ging es zum Erholen noch zum Whiteheaven Beach – ein ziemlich weisser Strand. Die Rueckfahrt nach Airlie Beach war dann zum Glueck etwas ruhiger, weil der Wind sich gelegt hatte.
Am naechsten Tag sind wir weiter Richtung Norden gefahren und sind mittlerweile in Cairns. Haben heute einen Kurztrip nach Cape Tribulation gemacht, den die Asiaten geliebt haetten! Aber wir haben einfach keine Zeit! Es ist so schade, hier gaebe es noch so viel zu entdecken, aber man muss sich einfach entscheiden! Morgen machen wir noch mal von Cairns aus eine Bootstour zum Great Barrier Reef. Wir hoffen, das Wetter bessert sich noch, denn momentan regnet es leider…! ;o(
So, Ihr Lieben, noch einmal vielen DAnk fuer Eure Kommentare!
Alles Liebe, Kerstin&Dirk
@Alex: Bitte weiter Ergebnisse von Fortuna liefern! Dirk liebt diesen Service! ;o)
Fraser Island
August 22, 2008
an dieser Stelle erst einmal vielen Dank fuer Eure vielen Kommentare. Wir freuen uns immer sehr ueber Meldungen aus der Heimat…!
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Wir sind gestern Abend von unser 2 Tages Fraser Island Tour gluecklich zurueckgekommen. Fraser Island ist die groesste Sandinsel der Welt. Wir sind in einem „Grossraum-4-Wheel“ ueber die Straende gefegt und haben uns auf den Pisten im Inland durchruetteln lassen. Eigentlich passen in so einen Bus rund 30 Leute, unsere Gruppe bestand aber nur aus insgesamt 13 Leuten: 1 lustiger Guide, einem australischen Ehepaar (unsere Oldies), 3 Englaendern, 2 weiteren Deutschen und 3 Finninnen. Eine sehr lustige und aufgeschlossene Truppe, die sich abends beim Bierchen in der Strandbar naeher kennen lernte…! Da haben wir auch erfahren, dass Australier nach 10 Jahren arbeiten geschlagene 3 Monate frei bekommen. Unglaublich oder?! Das australische Ehepaar (Anfang 50 & Ende 40) aus Tasmanien hat das zum Anlass genommen, 8 Wochen Australien zu erkunden. Letzte Woche haben sie eine SMS von ihrer Tochter bekommen: Mum, Dad, I am engaged! Die Tochter ist 20 und die beiden Eltern sind aus allen Wolken gefallen… Sorry, nur kleine Anekdote nebenbei! ;o)
Also, Fraser Island: Es waren wirklich 2 super Tage. Haben 3 Suesswasser-Seen besucht, sind bei Ebbe am Strand entlanggefegt, sind zum aeussersten Punkt der Insel gefahren, waren im subtropischen Regenwald (glaube der einzige, der auf reinem Sand steht!), haben einen kleinen Manta, Dingos, tote Turtels und Wale gesehen… Und und und! Leider war das Wetter nicht top aber die Tour war klasse! Hier sind noch ein paar Bilder – sorry fuer die kurzen Worte, aber die Internetzeit ist kurz…

Unser Guide Cam

Fraser Island

Dieses Schiffswrack versinkt im Sand - wir gehoeren zu den Gluecklichen, die es noch sehen durften! Ist wohl das meist fotografierteste Stueck Rost der Welt! ;o)

Mit den 4-Wheels ueber den Strand pesen...!

Durch die Wueste zu Lake Wabby - ganz schoen anstrengend!

Unser 4-Wheel-Truck

Subtropischer Regenwald und ein 400 Jahre alter Gum-Tree

Dingo am Strand
Wir sind uebrigens mittlerweile in Arlie Beach (haben heute 800km zurueckgelegt) und morgen gehts auf die Whitsundays zum Great Barrier Reaf – Schnorcheln und auf dem Schiffsdeck relaxen. Gluecklicherweise ist es hier oben im Norden viel viel waermer (auch wenn heute der ganze Tag ziemlich mit Wolken behangen war.) So brauchen wir abends wenigstens nicht mehr unsere Muetzen! ;o)
Bis bald, Kerstin&Dirk
PS: Alles, alles Liebe und die besten Wuensche an Valeska und Bernd! Feiert heute schoen und lasst es Euch gut gehen!

Nur fuer Euch! Alles Liebe zur Hochzeit!
Noosa
August 19, 2008
So, wir 2 sind jetzt frisch gebackene Camper. Haben unseren Britz Hitop abgeholt und sind schon die ersten 350km gefahren. Am Anfang noch recht ruckelig und langsam, beim Blinken ging natuerlich immer erst mal der Scheibenwischer an (ist hier ja alles verkehrt herum), mittlerweile werden wir aber immer routinierter.
Unsere erste Nacht im Camper haben wir kurz vor Noosa auf nem Caravan Park verbracht. Nachts waren es gefuehlte 0 Grad! @Eva: Zum Glueck hab ich Deine lange Unterhose noch mit! ;o) Heute morgen um 8h haben wir dann noch einen ca. 3Std Walk im Noosa NP gemacht. Wunderschoene Kuesten und Regenwald-Tour. Hier hat Dirk seinen ersten Koala ueberhaupt und Kerstin ihren ersten Koala in Freiheit erblickt. Fuer ein tolles Foto sass der Kleine nur zu weit oben…
Mittlerweile sind wir in Rainbow Beach angekommen, von wo morgen unsere 2 Tages Fraser Island Tour startet. Wir sind schon sehr gespannt!
Jetzt weihen wir erst einmal die BBQs ein, die hier an jeder Ecke stehen. Man muss nur auf einen Knopf druecken und schon wird die Platte heiss. Die Australier sind eben die Weltmeister im BBQ!
Bis bald,
Eure Aussies
Dirk ist down under!
August 17, 2008
Dirk ist platt aber seit 5 Stunden endlich in Brisbane gelandet. Nach einer gemuetlichen Sight-Seeing Tour bei angenehmen 22 Grad durch Brisbane sind wir gerade auf dem Rueckweg ins Hostel, um uns etwas zu essen zu machen. Kerstin wollte gerne kochen, Dirk ist eigentlich zu faul und haette sich auch mit nem Doener zufrieden gegeben. Nun kocht Kerstin und Dirk guckt zu. (Die letzten 2 Saetze wurden von Dirk diktiert!)
Morgen holen wir dann unseren Camper ab und starten Richtung Norden. Das erste Ziel wird wahrscheinlich Noosa sein. Unser Australien-Abenteuer beginnt…!
Liebe Gruesse an die Heimat und bis bald
Kerstin&Dirk
Lamington National Park
August 16, 2008
Gut, dass sich die Uebernachtung in Surfers gelohnt hat, denn der Trip in den Lamington NP war echt super!
Wurde mit nem riesigen 4-Wheel-Truck abgeholt, in dem normalerweise geschaetzte 25 Leute Platz haben. Wir waren aber nur insgesamt 5 Teilnehmer (2 junge Italienerinnen und ein aelteres amerikanisches Ehepaar – zu suess die 2!) und 2 Guides, Andy und Marten! Gegen 10h sind wir ca. im Park angekommen, oben auf einem Plateau, und nach einer kurzen Tea Time ging es auf einen Hike durch den Regenwald. Ein wunderschoener Rundgang durch Eukalyptuswaelder bis rein in den „Dschnungel“. Eigentlich braucht man fuer die Wanderung nur 2 Stunden, wir haben aber 4 Stunden gebraucht. Die aeltere amerikanische Dame hat etwas laenger gebraucht. Das war aber ueberhaupt nicht stoerend, denn es geb genug zu gucken… Ausserdem waren die 2 einfach zu suess, wie er ihr immer die kleinen Stufen runter geholfen hat! Zudem war der eigentlich aus Great Britain stammende Guide Marten ein wandelnder Geschichten-Erzaehler. Ich kann Euch jetzt saemtliche Storys von Cpt. Cook und Co. erzaehlen… ;o) Er war zwar teilweise echt schwer zu verstehen, weil sein Akzent so extrem war, aber er hat uns echt die ganze Zeit zum Lachen gebracht.
Nach dem Hike gab es erst einmal Lunch und dann sind wir noch zu einem weiteren Lookout (toller Ausblick ueber die ganze Gold Coast – so heisst der Kuesten-Abschnitt zwischen Brisbane und Coolangatta) und zu einer Gluehwuermchen-Farm gefahren. Dort haben wir allerhand ueber diese leuchtenden Wesen erfahren (wusstet Ihr, dass sich Gluehwuermchen sogar verpuppen?!). Bei dieser Farm gab es aber auch viele Voegel, die wir fuettern konnten. Nach einer Weile und etwas Geduld sind sie uns auch auf die Hand geflogen. Anschliessend haben wir noch eine andere kleine Wanderung gemacht, die wir aber abkuerzen mussten, weil die 2 Italienerinnen noch ihren Bus von Brisbane nach Hervey Bay kriegen mussten… Schade eigentlich, aber trozdem ein toller Tag!
Zurueck bin ich dann mit nach Brisbane gefahren und schlafe jetzt 2 Tage in dem Hostel, in dem ich bereits mit Steffi war. Und am Sonntag wird Dirk hier dann auch endlich einkehren… Ich freu mich so!
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So, ihr Lieben, das Internet ist hier echt mega teuer, von daher: See ya!
G&K Kerstin
@Steffi: Das war der Trip, den wir an dem Sonntag eigentlich gebucht hatten…
El Arenal oder Las Vegas von Australien: Surfers Paradise
August 16, 2008
Diese Stadt ist wirklich keinen Besuch wert, ausser man ist auf Party und Spass aus!
Zum Glueck wusste ich das schon vorher, so dass ich erst abends in Surfers angekommen bin. Musste hier naemlich uebernachten, da ich eine Regenwald Tour fuer den naechsten Tag gebucht habe und die einen nur in Surfers abholen. Das Hostel war auch nicht so das Wahre! Erstens so dreckig, dass ich mich nicht getraut habe, in der Kueche etwas zu kochen, sondern mir lieber ne Pommes bei McD geholt habe. Und zweitens haben die Betten so dermassen gequietscht, dass ich mich kaum noch zu atmen getraut habe!
Tja, mehr gibts zu Surfers Paradise auch eigentlich nicht zu sagen. Bei Gelegenheit folgen hier ein paar Bilder…
LG Kerstin
Nimbin
August 13, 2008
Heute ging es fuer einen One Day Trip nach Nimbin – ein in Australien sehr bekanntes Hippie-Dorf. Dem Namen des Tour-Veranstalter („Grasshopper“) nach, versprach der Ausflug schon einiges. ;o)
Der erste Eindruck von Nimbin ist klein und bunt. Auf der ca. 200m langen Hauptstrasse stehen bunt bemalte Haeser dicht an dicht. Doch kaum sind wir aus dem Bus ausgestiegen, wurde uns schon das erste Gras angeboten. Nach den Mengen zu urteilen, die uns unter der Jacke gezeigt wurden, wird das Gras hier eher in Kilo und nicht in Gramm verkauft. Das Highlight von Nimbin sind aber die Leute, die dort wohnen. Die fliegen wirklich regelrecht ueber den Buergersteig und liefern sich gegenseitig einen Contest im „Wer hat das breiteste Grinsen?!“. Mehr gab es dort auch nicht zu erleben…
Dann ging es noch weiter zum BBQ (Grillen) ins Hinterland. Die Australier leben hier eine sehr ausgedehnte BBQ-Tradition. An jedem Spielplatz, Strand oder kleiner Raststaette mitten in der Pampa gibt es BBQ stellen. Die werden mit Gas betrieben, in dem man einfach auf einen Knopf drueckt. Das kostet nichts und ist fuer jeden zugaenglich. Unglaublich finde ich daran, das die Grillplatten wirklich immer mega sauber sind! Die Australier scheinen ganz schoen saubere Menschen zu sein… ;o)
Alles in allem ein lustiger Tagesausflug!
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LG Kerstin























